Im Winter bekommt Gras weniger Sonnenlicht und erholt sich langsamer. Schatten macht den Rasen besonders anfällig für Frost, Moos und Pilze. Mit guter Pflege und Aufmerksamkeit für die Sonneneinstrahlung bleibt das Gras bis zum Frühjahr kräftiger..
Artikel lesenTrauermückenlarven sind kleine Larven der Trauermücke. Trauermückenlarven ähneln den Tilupa Larven sehr. Der einzige Unterschied zwischen den Trauermückenlarven und den Tilupa Larven ist, dass die Trauermückenlarven einen schwarz-braunen Kopf haben. Trauermückenlarven fliegen meistens im Frühling aus.
Artikel lesenTipula-Larven sind die Larven der Wiesenschnaken. Man erkennt sie an der grau-braunen Farbe. Sie haben keine Beine und der Kopf ist nicht deutlich zu erkennen. Die Tipula-Larven können bis zu 45 mm groß werden. Es gibt verschiedene Arten der Tipula-Larven. Die Tipula oleracea und die Tipula paludosa sind die am meisten vorkommenden und schädlichsten Arten.
Artikel lesenSchneeschimmel ist auch bekannt als Fusarium nivale und ist eine von vielen Krankheiten, die auf Ihrem Rasen vorkommen können. Schneeschimmel erkennen Sie an den weißen Schimmelflusen, die sich auf dem Rasen befinden.
Artikel lesenUm Rotspitzigkeit vorzubeugen, sollten Sie den Rasen mit einer groben Harke harken. So entfernen Sie alle Mähreste und Blätter. Belüften Sie den Rasen, indem Sie mit einer Heugabel Löcher in den Boden piksen. So nimmt der Boden Wasser und Nährstoffe besser auf. Danach sollten Sie den Rasen düngen.
Artikel lesenRegenwürmer findet man weltweit. Regenwürmer formen kleine, matschige Sandhäufchen in Ihrem Rasen. Diese Sandhäufchen entstehen sowohl im Frühling, wie auch im Herbst. Im Gegensatz zu anderen Tieren verursacht der Regenwurm keinen Schaden an ihrem Rasen.
Artikel lesenWir unterscheiden zwei Varianten von Pilzbefall: Pilze im Rollrasen, die sich lose und vereinzelt über den Rasen bilden und Hexenringe.
Artikel lesenSie haben sich dazu entschieden, einen schönen Rollrasen anzuschaffen. Wenn Sie dann im Internet suchen, welche Rollrasen Sorte Sie bestellen müssen, sehen Sie möglicherweise den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.
Artikel lesenGenauso wie der braune Rostpilz kommt der Orange Rostpilz vorwiegend beim Wiesenrispengras vor. Der Befall tritt Fleckenweise auf (Mai/Juni). Er beginnt an kleinen Stellen und breitet sich dann über den Rasen aus. Oranger Rostpilz ist, wie der Name schon sagt, zu erkennen an den gelb-orangen Flecken, die auf den Blättern entstehen. Diese Schimmelerkrankung setzt sich auch auf der Blattscheide, dem Stiel und der Blüte ab.
Artikel lesenMehltau ist der Schimmelbefall einer Pflanze oder auch eine Schimmelerkrankung. Bei dieser Erkrankung formen sich auf Teilen der Pflanze weiße oder graue Schimmelflusen, die in der Mitte schwarze Punkte haben. Man findet diese Flusen in verschiedenen Teilen der Graspflanze. Letztlich werden alle befallenen Blätter absterben.
Artikel lesenGerlachia nivallis oder auch Fusariumbefall ist eine häufig vorkommende Schimmelerkrankung in Deutschland und kann bei großem Befall ernsthafte Schäden im Rasen verursachen. Die ersten Anzeichen sind kleine, nasse Stellen, die gelb-braun bis dunkelbraun sein können. Am Rand der Flecken kann man manchmal weißen Schimmel erkennen.
Artikel lesenBrauner Rostpilz ist eine Schimmelerkrankung, die sich langsam über Ihren Rasen verteilt. Vor allem beim Wiesen-Rispengras kommt brauner Rostpilz am häufigsten vor. Brauner Rostpilz ist zu erkennen an den braunen runden Sporenhäufchen, die sich auf den Blättern bilden. Bei ernsthaftem Befall sind auch die Blattscheide, der Stiel und die Blüte befallen.
Artikel lesenDie Blattfleckenkrankheit erkennt man an den kleinen, wässrigen und braunen Flecken, die auf den Blättern des Rasens entstehen. Diese kleinen Flecken können immer größer werden bis zu großen Netzflecken. Die Blattspitze wird gelblich.
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